Tore: 0:1 (22:18)	S. Julien, D. Mcllwain, B. Schlegel; 1:1 (32:32) J. Stöpfgeshoff, F. Bouchard, P. Boileau; 1:2 (37:53) S. Julien, D. Mcllwain; 1:3 (42:03) L. Kopitz, T. Boos, S. Furchner
Strafzeiten: Frankfurt Lions  24 Min./ Kölner Haie 	14 Min.
Schiedsrichter:  Dahle, Heiko  
Linienrichter: Holzmann, Hermann/ Schmid, Alexander	
Zuschauer: 5.400 	
Ex-Meister Frankfurt Lions hat den Sprung an die Tabellenspitze verpasst und die erste Saisonniederlage erlitten. Die Kölner waren eindeutig in besserer Form. Zwei Tage nach der Heimniederlage gegen den ERC Ingolstadt (3:4) und 48 Stunden nach der verlorenen Partie beim Zweitligisten EHC München (2:5) im Pokal, konnten die Haie durch Tore von Stephane Julien (23. und 38.) sowie Lasse Kopitz (43.) ihren zweiten Auswärtssieg feiern. 


Tore: 1:0 (05:59)	L. Bohonos, J. Shantz, R. Arendt; 2:0 (12:29) J. Tripp, P. Hedin, S. Kelly; 2:1 (30:01) T. Warriner, R. Hock, D. Lambert; 2:2 (32:54) S. Goc, S. Goulla, A. Morczinietz; 3:2 	(38:46)	J. Shantz, K. Dykhuis, S. Kelly; 3:3 (49:40) D. Lambert, R. Hock, B. Tapper; Penalty 3:4 	Hannover Scorpions, T. Dolak
Strafzeiten: Adler Mannheim  10 Min./ Hannover Scorpions 	47 Min.
Schiedsrichter: Stefan Vogl
Linienrichter: Adam Niejodek/ Christian Walter
Zuschauer: 8.800
Zwar glänzten die Special-Teams der Adler wieder und  erzielten drei Powerplay-Tore, aber für einen Sieg reichte es nicht. Die Hannoveraner -derzeitige Tabellenführer- spielten vorallem im zweiten und letzten Drittel eine starke Partie. Bereits in der sechsten Minute war es Lonny Bohonos, der die erste Überzahlsituation für die Adler nutzen konnte. Weitere sechs Minuten später war es John Tripp, wieder im PowerrPlay, der zum 2:0 erhöhen konnte. Danach kamen die Scorpions besser ins Spiel und erzielten nach 31 Minuten den Anschlusstreffer. Drei Minuten später erzielte Sascha Goc den Ausgleich zum 2:2. 74 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels gingen die Adler erneut durch eine Überzahl in Führung. Doch die Hannoveraner ließen sich hiervon nicht beeindrucken und glichen in der 50. Minute aus. Das Spiel wurde dann durch Penalty entschieden. 


Tore: 1:0  (00:13) J. Ulmer, M. Beaucage, S. Peacock; 1:1 (05:18) R. Francz, S. McNeil, S. Robitaille; 1:2 (11:52) M. Darche, T. Magnussen, S. Brulé; 2:2 	(29:40) B. Bombis, F. Schnitzer, A. Letang; 2:3 (31:16) T. Magnussen, F. Groleau, S. Brulé; 2:4 (31:53) S. Brulé, F. Groleau, 3:4 (33:57) F. Fortier, A. Letang, S. Peacock; 4:4 	(34:42) J. Plachta, D. Van Impe, B. Bombis; 5:4 (49:46) D. Van Impe, M. Beaucage, J. Ulmer; 6:4 (53:10) F. Fortier, D. Van Impe, M. Beaucage
Strafzeiten: Hamburg Freezers  14 Min./ EV Duisburg Die Füchse 	26 Min.
Schiedsrichter: Oswald, Christian  	
Linienrichter: Brodnicki, Gregor/ Gemeinhardt, Thomas
Zuschauer: 8.673
Knapp unterlagen die Füchse bei den Hamburg Freezers. Im zweiten Drittel führten sie sogar mit 4:2. Da wurden die Freezers plötzlich hellwach und nur vier Minuten später war die Partie wieder offen. Darren van Impe und erneut Fortier machten dann Nägel mit Köpfen und so gewannen die Hamburger mit 6:4.


Tore: 0:1 (02:54) B. Yarema, S. King, S. Potvin; 1:1 (30:37) R. Döme, M. Periard, C. Laflamme; 2:1 (51:09) R. Döme, T. Martinec, C. Franz; 3:1 (57:28) B. Swanson, F. Methot, P. Fical 	
Strafzeiten: Nürnberg Ice Tigers 12 Min./ Augsburger Panther 	16 Min.
Schiedsrichter: Awizus, Frank  	
Linienrichter: Hatz, Ulrich/ Haupt, Bastian
Zuschauer: 4.431
Wieder einmal mussten die Panther mit leeren Händen zurück reisen. Wie schon in den letzten Jahren konnten die Ice Tigers dieses Derby für sich entscheiden. Zwar gingen die Gäste früh in Führung, doch nach dem Ausgleich zu Beginn des zweiten Drittels konnten die Gastgeber das Spiel zu ihren Gunsten drehen.


Tore: 0:1 (00:28) M. Higgins, M. Greig, B. Adams; 1:1 (03:54) H. Vasiljevs, A. Hedlund, C. Herperger; 1:2 	(04:12) B. Adams, K. Furey, E. Goldmann; 2:2 (06:16) A. Selivanov, D. Kunce, R. Pavlikovsky; 3:2 (11:20) H. Vasiljevs, R. Guillet, I. Jan; 4:2 (13:48) A. Hedlund, R. Guillet; 4:3 	(21:34) L. Fagemo, B. Richardson, M. Wolf; 5:3 (22:54) H. Vasiljevs, R. Pavlikovsky, C. Herperger; 6:3 (36:27) H. Vasiljevs, R. Guillet, R. Pavlikovsky; 7:3 (47:09) C. Herperger, A. Selivanov, M. Pudlick 
Strafzeiten: Krefeld Pinguine  32 Min./ Iserlohn Roosters 	20 Min.
Schiedsrichter: Martin Reichert 
Linienrichter: Emanuel Pupello/ Kai Schneider 
Zuschauer: 4.118
Harald Vasiljevs war der Mann des Abends, allein vier der sieben Tore gingen auf sein Konto. Ansonsten war das Spiel unruhig, durch häufige Unterbrechungen seitens des Schiedsrichetrs geprägt. Kurzum ein glanzloser, aber wichtiger Pflichtsieg für die Krefelder.


Tore: 1:0  (16:47) D. Ast, C. Mann, C. Armstrong; 2:0 (29:21) J. Holland, M. Jiranek; 2:1 	(40:41) K. Kathan, A. Schneider, T. Vikingstad; 3:1 (56:25) D. Ast, C. Armstrong, S. Tallaire 
Strafzeiten: ERC Ingolstadt  10 Min./ DEG Metro Stars 	39 Min.
Schiedsrichter: Schurr, Thomas  	
Linienrichter: Giera, Peter-Micha/ Westrich, Sascha
Zuschauer: 3.275 
In Ingolstadt konnte heute nach dem überraschenden verlorenen ersten Heimspiel (3:4 gegen Augsburg) und ebenfalls überraschenden Auswärtssieg in Köln am Dienstag (ebenfalls 4:3) nun der erste Heimsieg eingefahren werden. Die DEG verlangte den Gastgebern jedoch alles ab und nur die Tatsache, das sie sich im letzten Drittel durch unnötige Strafzeiten selbst ins Aus stellte, verhinderte den Ausgleich und den möglichen Punkt für die Düsseldorfer.


Tore: 0:1 (05:24) C. Gawlik, A. Rankel; 1:1 (08:52) S. Ziesche, T. Abstreiter, M. Sychra; 2:1 	(39:40)	M. Sychra, S. Ziesche, T. Abstreiter; 2:2 (39:55) S. Walker, D. Walser; 3:2 (48:23) J. Ulmer, R. Kraft, E. Bertrand; 3:3 (51:51) S. Walker, S. Ustorf, D. Pederson; 3:4 (59:12) R. Mueller, A. Rankel 	
Strafzeiten: Kassel Huskies  16 Min./ Eisbären Berlin 	8 Min.
Schiedsrichter: Dimmers, Ralph  
Linienrichter: Schelewski, Robert/ Kowert, Andreas
Zuschauer: 3.577
Das Team der Bären war eines der bisher jüngsten Bären-Teams (ø 23,33), welches ein DEL-Spiel für sich entscheiden konnte. Der eigene Rekord von vor 2 Jahren (ø 24,4), auch gegen Kassel, wurde heute gebrochen. 

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